für kochende Eltern

Einmal kochen.
Alle essen mit.

Eine milde Basis für den ganzen Tisch — die erwachsene Schicht aus Schärfe, Säure und Kräutern kommt nur auf den Erwachsenenteller. Kein zweiter Topf Nudeln mehr fürs Kind.

Beim Newsletter dabei sein kein zweites Kochen ✶
die Gabelung

Schluss mit der Extrawurst.

Du stehst an der Gabelung: noch schnell extra Nudeln fürs Kind — oder es schmeckt ihr einfach nicht. „zwei teller" löst das nicht im Topf, sondern auf dem Teller.

Erwachsenen-Geschmack ist fast immer eine zusätzliche Schicht obendrauf: Säure, Schärfe, rohe Zwiebel, herbe Kräuter, die geliebten „grünen Stückchen". Genau das, was ein Vierjähriger ablehnt. Also kochst du eine milde Basis für alle — und der Akzent landet nur dort, wo er gewollt ist.

eins

Eine milde Basis

Sättigend, freundlich, kindertauglich — und stabil genug, um geteilt zu werden. Knödel, Ofengemüse, eine Tomatensauce.

zwei

Der Akzent obendrauf

Harissa, Sumach, Chili, Zitrone, frische Kräuter — die ganze Würze kommt erst auf den Erwachsenenteller. Voller Geschmack, keine Kompromisse.

drei

Das Kind kocht mit

Selbst gerollt, selbst gedippt — wer mitmacht, isst mehr. Eigentum am Essen ist der stärkste Trick von allen.

so funktioniert's

Drei Schritte, ein Abendessen.

Wenn du nach Ottolenghi-Logik kochst, machst du das längst — Basis, etwas Cremiges, etwas Knuspriges, ein Akzent. Du trennst den Akzent nur ab, statt ihn unterzurühren.

Schritt 1

Basis kochen

Eine milde Grundlage für den ganzen Tisch — ohne Schärfe, ohne Säurespitze.

Schritt 2

Teilen

Eine Kelle für den Kinderteller raus — bevor Würze, Chili und Kräuter dazukommen.

Schritt 3

Würzen — nur die Großen

Harissa, Sumach-Zwiebeln, Zitrone auf den Rest. Zwei Teller, ein Geschmackserlebnis für jeden.

aus echten Küchen

Gerichte für den ganzen Tisch.

Erprobt an echten Kindern und ungeduldigen Erwachsenen. Jedes läuft nach demselben Prinzip: eine Basis, zwei Teller.

Shakshuka

Tomaten-Paprika-Basis, mild geköchelt. Der saubere Split direkt im Topf.

KindEi darin pochiert, Brot zum Dippen.
Groß+ Harissa, Kreuzkümmel, Chili, Koriander.

Ofengemüse

Karotte, Kürbis, Süßkartoffel — die Hitze macht sie von allein süß.

KindPur oder mit einem Klecks Joghurt.
Groß+ Harissa-Joghurt, Pistazie, Kräuter.

Halloumi-Finger

Quietschig, salzig, goldbraun gebraten. Fingerfood heißt Kontrolle fürs Kind.

KindPur, zum Greifen.
Groß+ Dattel-Sumach-Zwiebeln, Zitrone.

Breznknödel

Selbst gerollt — und genau deshalb geliebt. Die milde Basis schlechthin.

KindBraune Butter und ein paar Erbsen.
Groß+ Pilzragout, Salbei, herber Salat.
Kleiner Trick, große Wirkung.
— die ganze Idee in vier Worten
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Jede Woche ein erprobtes Gericht mit fertigem Split: was auf den Kinderteller kommt, was auf den großen. Kein Spam, kein Schnickschnack — nur das nächste Essen, das ohne zweites Kochen auskommt.

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